Vom Technischen Denkmal zur historischen Burganlage - und unterwegs Schokolade und Pralinen naschen. Der Mantelburg-Weg lässt keine Wünsche offen.
Burg Lauenstein – Die Mantelburg
Zu Thüringen, genauer zur Orlamünder Herrschaft gehörte im Mittelalter auch die Burg Lauenstein, die nur drei Kilometer von Probstzella entfernt liegt. Für das Jahr 1222 wird ein Heinrich von Lauenstein benannt. Die Burg unterteilt sich heute in einen Orlamünde-Bau und einen nach den späteren Besitzern benannten Thüna-Bau.
Die Sage von der Mantelburg, eine der am besten erhaltenen und schönsten Ritterburg Deutschlands, erzählt, dass die Burg Lauenstein auf dem 550 m hohen Bergkegel hoch über der Loquitz bereits im Jahre 915 durch den Frankenkönig Konrad I. als Bollwerk gegen die vordringenden Sorben und Wenden gebaut wurde. Der Burgenromantiker Dr. Erhard Messmer, der Retter der Burg Lauenstein – über dem Eingangstor erinnert eine Inschrift an ihn – schrieb über die Höhenburg im thüringisch-fränkischen Schiefergebirge in einem Artikel in der FWV-Zeitschrift:
„Die Geschichte der Burg Lauenstein ist wie die eines vielbewegten Menschenlebens. Frohe und bewegte Tage im bunten Wechsel, Zeit der Not, Trübsal und Erniedrigung folgen auf Reichtum, Glanz und Üppigkeit.“
Der Beginn einer demütigen Erniedrigung nahm im Jahre 1806 ihren Anfang, als es der königlich-bayerische Landrichter Sondinger auf eigene Faust vorzog, im nahen Ludwigsstadt zu residieren, als auf der damals schon arg verwahrlosten „Mantelburg“. So entschloss sich die Bayerische Regierung 1815, das „alte Felsennest“ an einen Bürger aus dem Umland zu verkaufen. Als die Besitzer in den 1860-er Jahren verarmten, fiel die Burg in die Hände seiner Gläubiger. Um wenigstens zu etwas Geld zu kommen, vermieteten sie die herrlichen Räume an über 20 arme Familien. Die Burg schien dem Untergang endgültig geweiht zu sein.
Durch die Armut und den Unverstand ihrer letzten Mieter – Schiefertafelmacher, Schieferbruch- und Waldarbeiter – erlitten die Räume der Burg unermessliche Schäden. „In den gotischen Säulenhallen des Erdgeschosses befanden sich die Stallungen für Hasen, Ziegen, Schweine und andere Haustiere. Der imposante Rittersaal war zur Waschküche und Werkstätte verkommen und die herrlichen Räume der Obergeschosse hatte man durch die Einziehung von Zwischenwänden und Benagelung der geschnitzten Plafonds in Kleinleutewohnungen gewandelt. Angesichts solch himmelschreiender Verwahrlosung drängte sich wohl ... die Frage auf: Wie lange wird es dauern, bis auch dieses stolze Denkmal alter Ritterlichkeit das Schicksal so vieler deutscher Burgen teilt?“, erfahren wir von Dr. Messmer.
Dieses Schicksal blieb der Burg Lauenstein erspart. Im Jahre 1896 kaufte Dr. Erhard Messmer für 14.000 Mark die völlig heruntergekommene Burg, um sie innerhalb weniger Jahre in „späthistoristischem“ Sinne zu renovieren und mit entsprechendem Mobiliar auszustatten. Kurze Zeit später wurde der Wehrgang, eine Hauptzierde des inneren Burghofes, eingebaut. Zu den besonders sehenswerten Räumen gehört der Betsaal. In ihm sind biblische Wandfresken aus der Erbauungszeit des Thünaflügels zu sehen. So die Taufe Jesu, das letzte Abendmahl und andere Darstellungen. Er nutzte die Burg auch als Hotel.
Schon im Jahre 1899 ist die Rede von Tausenden von Besuchern auf die Burg, darunter Architekten, Maler, Kunstfreunde, Altertumsforscher und Künstler, als Gäste der „fränkisch-thüringischen Grenzwarte“. Drei Bundespräsidenten – Lübke, Heinemann, Carstens – waren schon Besucher auf der Mantelburg, und, wenn man so will, auch Theodor Heuß, der 1917 als junger Mann einem Gelehrtenkreis auf der Burg angehörte. Auch Ringelnatz war bei Dr. Messmer ein immer zu Späßen aufgelegter, gern gesehener Burgführer.
Während des 1. Weltkrieges diente die mittelalterliche Burg als Lazarett und Genesungsheim, im 2. Weltkrieg ab 1943 war eine Dienststelle der deutschen Spionageabwehr dort untergebracht. Nachdem die Burg Lauenstein im Jahre 1962 vom bayerischen Staat übernommen wurde, dauerten die Renovierungsarbeiten 13 Jahre lang.
Die Sage erzählt, dass die Mantelburg durch den Frankenkönig Konrad I. erbaut wurde. Die Errichtung dürfte jedoch auf das 12. Jahrhundert zurückgehen, ist nicht belegbar und bleibt sagenhaft. Ihren Ursprung hat die Burg Mitte des 12. Jahrhunderts. Erstmals urkundlich erwähnt wird sie im Jahre 1222 als Lewinsteine. Als Erbauer werden die Herren von Könitz genannt. Spätere Besitzer waren dann die Grafen von Orlamünde.
Gegenwärtig steht die Burg immer noch im Besitz und in der Verantwortung des bayerischen Staates. Sie erstrahlt weiter in aller Pracht und Schönheit und lädt alle interessierten Menschen zum lohnenswerten Besuch ein.
Kultur und Natur pur – so könnte man diesen Hauptrundwanderweg überschreiben. Die Mantelburg, die Griffelschieferbrüche, Kirche und Tanzanger in Ebersdorf, Marienkapelle, Marktplatz und Schiefermuseum in Ludwigsstadt, der geschichtsträchtige Thünahof, das „Golddorf“ Steinbach an der Haide mit dem noch gemeinsam genutzten Pflanzgarten (Pflanzbeet) und der Kirche lassen in anschaulicher Weise viele Geschehnisse in der Vergangenheit unserer Frankenwaldheimat wieder lebendig werden. Auf zwei längeren und auch zum Teil recht steilen Anstiegen lernen wir auf dieser schönen, abwechslungsreichen Wanderung den „typischen“ („Schiefer“-) Frankenwald mit seinen engen Tälern und den bewaldeten Steilhängen kennen. Auf weiten Strecken genießen wir die Stille weiter Wälder fernab jeglicher störender Beeinträchtigung. Zu einem besonderen Erlebnis werden ebenso die herrlichen Ausblicke zwischen Ludwigsstadt und Ebersdorf, oberhalb der Lauensteiner Siedlung, und auf der Höhe zwischen Thünahof und Steinbach an der Haide. Neben den vier Hauptorten sind die Tallandschaften der Loquitz und des Fischbaches, die Fischbachsmühle und die landschaftlich besonders schön wirkenden Hochflächen rund um Ludwigsstadt weitere Höhenpunkte der Wanderung. – Einkehrmöglichkeiten.
Wir begeben uns in nördliche Richtung in den Heinleinsweg und gehen mit der Markierung des Burgenweges (bis nach Lauenstein!) über die Eisenbahnbrücke zu einer Wegegabelung, wo wir rechts dem Feldweg zum Wald folgen mit herrlichen Ausblicken auf Ludwigsstadt und das reizende Umland.
Wir laufen durch gepflegte Waldabteilungen zum Waldausgang, dann über eine Wiese hinüber zu einem Fahrweg. Dort wenden wir uns rechts und wandern in gerader Hauptrichtung weiter mit einem schönen Blick auf Ebersdorf und das Taugwitztal um dann links abwärts einen Flurbereinigungsweg zu erreichen. Er bringt uns leicht fallend in das nahe Ebersdorf mit dem Tanzanger an der sehenswerten Kirche. Diesen Abstecher sollten wir nicht versäumen!
Wir gehen nach der Bushaltestelle am Ende der Ortsstraße „Im Geschwende“ die Hauptstraße kurz nach rechts, dann links zwischen den Häusern eine kurze Wegstrecke aufwärts, dann im Freien bald nach rechts und dann wieder links weiter durch einen Hohlweg bergan auf einem Steig im Wald steil aufwärts. Wenn wir schon bald eine Forststraße überqueren, kommen wir an einstigen Griffelschieferbrüchen vorbei (Info-Tafel!). Wir wandern weiter steil bergan.
Ca. 300-400 m nach der Forststraße müssen wir auf einem Steig nach rechts (auf MZ achten!) abbiegen. Weiterhin leicht steigend erreichen wir auf schönen Waldwegen an einem Wendeplatz den Beginn einer Forststraße, die uns durch den Wald ins Freie führt. Ehe der Weg abwärts zur Siedlung abfällt, biegen wir scharf nach links ab und folgen dem Weg leicht aufwärts. Im Freien freuen wir uns über die phantastische Aussicht.
Wir wandern in einem weiten Rechtsbogen durch die Felder mit wechselnden, immer beeindruckenden Ausblicken auf die Mantelburg, eingebettet in eine schöne Landschaft. Bald stoßen wir auf die Lauensteiner Ringstraße. Ihr folgen wir kurz abwärts und biegen noch vor der Siedlung in einen Feldweg nach links ab. Wir gehen mit schönen Ausblicken durch die Flur zum Wald und dort gleich nach rechts kurz und ziemlich steil abwärts und dann am Damm des Kirchbachteiches weiter.
Ein weicher, naturbelassener Weg führt uns, begleitet vom Lauensteiner Märchenpfad nach rechts. Von weit unten grüßt der Kirchbach aus seinem engen Waldtal. Wir laufen ziemlich eben weiter. Auf der Höhe des Sportplatzes bieten sich die ersten Ausblicke, wenn wir dort steil abwärts Lauenstein erreichen.
Im Ort führt uns der Markgrafenweg aufwärts zur malerischen Mantelburg. Wir laufen auf der anderen Burgseite die Zufahrtsstraße abwärts, dann nur kurz die Hauptstraße abwärts. Bald biegen wir dann auf einen Steig nach links ab und folgen ihm im Ort steil abwärts. Auf einer Ortsstraße gehen wir kurz nach rechts, biegen scharf nach links ab und laufen vor den letzten Häusern auf einem Wiesenpfad rechts abwärts, über die B 85 zum Parkplatz.
Wir wandern nach rechts, kommen am ehemaligen Bahnhof vorbei, queren auf einem Wiesenweg das Tal der Loquitz zur Kneippanlage mit Tretbecken und Armbad am anderen Talrand. Wir laufen nach links auf den Fahrweg, biegen nach 200 Metern wieder nach links auf einen Steig oberhalb der Loquitz ab und gehen bis zur Fischbachsmühle (Cafe und Pralinenverkauf).
Dort wenden wir uns nach rechts in das Fischbachtal und laufen auf einem Forstweg beständig leicht aufwärts, dann mit einem geteerten Wirtschaftsweg ziemlich steil bergan zur Höhe in das Gold-Dorf Steinbach a. d. Haide. Hier bieten sich herrliche Ausblicke auf die Höhen des Thüringer Schiefergebirges; nördlich auf der Höhe: Großgeschwenda.
Ehe wir uns auf der Hauptstraße gleich wieder mit unserem Wanderweg scharf nach rechts wenden, lernen wir erst einmal das sehenswerten Gold-Dorf mit dem schön gestalteten Pflanzgarten und der Pfarrkirche St. Elisabeth kennen. Dann verlassen wir den Ort auf der Straße nach Ludwigsstadt und biegen in einer Rechtskurve von der Straße ab und laufen geradeaus den Feld- und Wirtschaftsweg aufwärts zum Wald auf die Höhe.
Am Waldende wenden wir uns nach rechts und wandern im Wald, am Waldrand und bald auf einem Feldweg links abwärts. Wir freuen uns dabei über die Ausblicke auf den Wetzstein mit dem Altvaterturm, auf das Windrad auf der Lauenhainer Höhe, über den Blick vom Sommerberg über das Loquitztal mit Ottendorf zum Winterberg.
Unser Rundweg führt uns über die Wiesen und kurz vor Ludwigsstadt dann auf dem befestigten Fahrweg mit der Straße „Am Sommerberg“ abwärts zur Marienkapelle und über die Hauptstraße weiter zu unserem Ausgangspunkt. Unterwegs genießen wir den herrlichen Blick auf die Wahrzeichen der Stadt auf den Marktplatz mit der Michaeliskirche und dahinter auf das dominierende, 200 m lange und 26 m hohe Trogenbach-Viadukt der Eisenbahnstrecke München Berlin.
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Aufstieg: 707 hm
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Abstieg: 707 hm
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Länge der Tour: 18,8 km
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Höchster Punkt: 648 m
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Differenz: 277 hm
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Niedrigster Punkt: 371 m
Difficulty
moderate
Panoramic view
moderate
Saisonale Eignung
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JAN
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FEB
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MRZ
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APR
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MAI
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JUN
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JUL
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DEZ
Features trail
Main circular hiking trail
Circular route
Rest point
Open
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Rosengasse 10, 96337 Ludwigsstadt
Unsere familienfreundliche Unterkunft mit insgesamt 8 Betten, davon 1 Einbett- und 1 Zweibettzimmer und 1 Ferienwohnung für 5 Personen liegt in der Ortsmitte von Ludwigsstadt und bietet für rüstige Senioren, Wanderfreaks, Mountainbiker, Ski- und Snowboarder Ruhe und Erholung
ca. 0,1 km entfernt
geschlossen
| Wochentag | Öffnungszeiten |
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| Montag | geschlossen |
| Dienstag | geschlossen |
| Mittwoch | 17:00 - 22:00 |
| Donnerstag | 17:00 - 22:00 |
| Freitag | 17:00 - 22:00 |
| Samstag | 17:00 - 22:00 |
| Sonntag | 17:00 - 22:00 |
Die Küche ist bis 21 Uhr geöffnet
Rathausgässlein 1, 96337 Ludwigsstadt
40 Jahre Familientradition und authentische, italienische Küche!
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Kehlbacher Straße 16, 96337 Ludwigsstadt
Familiengeführtes Haus mit Pension und Übernachtungen.
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| Montag | 09:00 - 18:00 |
| Dienstag | 09:00 - 18:00 |
| Mittwoch | 09:00 - 18:00 |
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Fischbachsmühle 2, 96337 Ludwigsstadt
Original Lauensteiner Trüffel- und Pralinenspezialitäten, von Hand gefertigt, in der historischen Fischbachsmühle.
ca. 3,3 km entfernt
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Orlamünder Str. 39, 96337 Ludwigsstadt
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| Dienstag | 17:00 - 22:00 |
| Mittwoch | 17:00 - 22:00 |
| Donnerstag | 17:00 - 22:00 |
| Freitag | 17:00 - 22:00 |
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| Sonntag | 10:00 - 14:00 |
Markgrafenweg 1, OT Lauenstein, 96337 Ludwigsstadt
In ruhiger Lage unterhalb der Burg Lauenstein finden Sie unser Gästehaus mit modernen Fremdenzimmern, schattiger Liegewiese und hauseigenem Parkplatz.
Regional, German
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| Montag | 08:00 - 19:00 |
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| Donnerstag | 08:00 - 19:00 |
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Am Bromenhieb 3, 96361 Steinbach am Wald
Bäckerei mit Cafè im Edeka Steinbach im Wald
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jetzt geöffnet
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| Montag | geschlossen |
| Dienstag | 05:00 - 18:00 |
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Rennsteigstr. 14, 96361 Steinbach am Wald
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| Dienstag | 11:00 - 13:00, 17:00 - 21:30 |
| Mittwoch | 11:00 - 13:00, 17:00 - 21:30 |
| Donnerstag | 11:00 - 13:00, 17:00 - 21:30 |
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| Sonntag | 11:00 - 13:00, 14:00 - 21:30, 17:00 - 21:30 |
Edwin-Trebes-Straße 2, 96361 Steinbach am Wald
Das Culinarium Atmosphera im Freizeit- und Tourismuszentrum Steinbach am Wald ist eine moderne Genussadresse in der Rennsteigregion Frankenwald. Im Fokus stehen fränkische und mediterrane Küche – ideal als kulinarischer Abschluss nach Ausflug, Sport oder Museumsbesuch.
ca. 6,6 km entfernt
geschlossen
| Wochentag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | geschlossen |
| Mittwoch | geschlossen |
| Donnerstag | geschlossen |
| Freitag | geschlossen |
| Samstag | 15:00 - 20:00 |
| Sonntag | geschlossen |
geöffnet Mai bis Oktober
96361 Windheim
Das Forsthaus Windheim im Frankenwald ist ein idyllisch gelegener Biergarten für eine entspannte Auszeit in der Natur. Im Fokus stehen regionale Angebote „aus dem Glas“ sowie hausgemachte Spezialitäten.
ca. 6,6 km entfernt
geschlossen
| Wochentag | Öffnungszeiten |
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| Montag | geschlossen |
| Dienstag | geschlossen |
| Mittwoch | geschlossen |
| Donnerstag | geschlossen |
| Freitag | 17:00 - 21:00 |
| Samstag | 17:00 - 21:00 |
| Sonntag | 11:00 - 21:00 |
Unsere Rezeption erreichen Sie unter: HANDYNUMMER
Rennsteigstraße 16, 96358 Reichenbach
essen - schlafen - spielen
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| Montag | 11:30 - 14:00 |
| Dienstag | 11:30 - 14:00 |
| Mittwoch | 11:30 - 14:00 |
| Donnerstag | 11:30 - 14:00 |
| Freitag | 11:30 - 14:00 |
| Samstag | geschlossen |
| Sonntag | geschlossen |
Glashüttenplatz 1, 96355 Kleintettau
Das Glascafé in Tettau (Kleintettau) ist ein gemütlicher Treffpunkt am Glashüttenstandort, nahe Glashütte und Flakonglasmuseum. Es bietet Montag bis Freitag einen wechselnden Mittagstisch sowie Kaffee und Kuchen. Ergänzend gibt es einen Hofladen mit handgemachten Produkten und Möglichkeiten für Feiern und Veranstaltungen.
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jetzt geöffnet
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| Montag | 05:30 - 17:00 |
| Dienstag | 05:30 - 14:00 |
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| Donnerstag | 05:30 - 17:00 |
| Freitag | 05:30 - 17:00 |
| Samstag | 05:30 - 12:00 |
| Sonntag | geschlossen |
Glasmeister-Heinz-Straße 3, 96355 Tettau
Die Bäckerei Löffler in Kleintettau ist ein regional verwurzelter Familienbetrieb und ein wichtiger Nahversorger vor Ort. Neben klassischem Bäckerhandwerk fungiert sie als Dorfladen mit Wursttheke und Artikeln des täglichen Bedarfs – ideal für den schnellen Einkauf in der Region.
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Sattelgrundweg 6, 96355 Tettau
Gemütliches Gasthaus in der Ortsmitte von Langenau mit insgesamt 12 Betten.
ca. 9,2 km entfernt
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| Montag | 06:00 - 12:30, 14:30 - 18:00 |
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| Mittwoch | 06:00 - 12:30 |
| Donnerstag | 06:00 - 12:30, 14:30 - 18:00 |
| Freitag | 06:00 - 18:00 |
| Samstag | 06:00 - 12:00 |
| Sonntag | geschlossen |
Hauptstraße 16, 96355 Tettau
Die Bäckerei Hubert Ruß in Tettau ist ein regional verankerter Handwerksbetrieb und als Kombiladen mit Metzgerei ein wichtiger Nahversorger vor Ort. Schwerpunkt sind traditionell hergestellte Backwaren sowie ein Sortiment für den täglichen Bedarf – konsequent „aus der Region für die Region“.
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| Montag | geschlossen |
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| Mittwoch | 17:00 - 22:00 |
| Donnerstag | 17:00 - 22:00 |
| Freitag | 17:00 - 22:00 |
| Samstag | 17:00 - 22:00 |
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Marktplatz 12, 96355 Tettau
Das Restaurant Anno Domini am Marktplatz in Tettau verbindet fränkische Wirtshauskultur mit Pub-Atmosphäre – bekannt für Steak- und Grillgerichte sowie wechselnde Aktionen wie Steakwochen. Ein besonderes Highlight ist das Format „Dinner in the Dark“.
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| Montag | geschlossen |
| Dienstag | geschlossen |
| Mittwoch | geschlossen |
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| Freitag | 17:00 - 20:00 |
| Samstag | 14:00 - 18:00 |
| Sonntag | 14:00 - 18:00 |
Wildbergstraße, 96355 Tettau
Das Wildbergcafé ist ein idyllisch gelegenes Café im Grünen und wurde 2021 von Stefanie Traut neu eröffnet. Aktuell geöffnet Fr 17–20 Uhr sowie Sa/So 14–18 Uhr – mit selbstgebackenen Torten und Kuchen, Kaffee und Getränken sowie neu auch kleinen herzhaften Brotzeiten. Terrasse und Sitzplätze auf der Wiese machen den Stopp zum echten Natur-Ausflug.
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Am Sommerberg 12, 96337 Ludwigsstadt
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Kehlbacher Straße 16, 96337 Ludwigsstadt
Familiengeführtes Haus mit Pension und Übernachtungen.
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Das „Hundeparadies Waldblick“ liegt in sonniger Hanglage auf einem 1600 qm Grundstück direkt am Waldrand.
ca. 3,5 km entfernt
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| Mittwoch | 17:00 - 22:00 |
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| Freitag | 17:00 - 22:00 |
| Samstag | 14:00 - 22:00 |
| Sonntag | 10:00 - 14:00 |
Markgrafenweg 1, OT Lauenstein, 96337 Ludwigsstadt
In ruhiger Lage unterhalb der Burg Lauenstein finden Sie unser Gästehaus mit modernen Fremdenzimmern, schattiger Liegewiese und hauseigenem Parkplatz.
Regional, German
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Bildungshaus der Bayerischen Forstverwaltung
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Trekkingplatz Thüringer Warte
Der Trekkingplatz liegt direkt am Grünen Band im ehemaligen deutsch-deutschen Grenzgebiet zwischen Bayern und Thüringen. Er befindet sich ganz in der Nähe des Aussichtsturms Thüringer Warte in der Fränkischen Rennsteigregion. Nicht weit entfernt verlaufen das FrankenwaldSteigla Wetzsteinmacher-Weg, der Themenweg Glasmacher-Weg und der Hauptwanderweg Burgenweg.
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Frankenwaldstraße 7, 96361 Steinbach am Wald
Herzlich willkommen in unserer neu renovierten Ferienwohnung direkt am Rennsteig.Sie finden uns zentral, aber ruhig gelegen im staatlich anerkannten Erholungsort Steinbacham Wald im Naturpark Frankenwald. Direkt vom Haus weg können Sie Wanderungen, Biketouren und andere Ausflüge in die Region beginnen.
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Unsere beiden Ferienwohnungen sind neu gestaltet, modern und zeitgemäß gut ausgestattet und können bis zu 6 Personen beherbergen.
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1x FȚȚȚȚ
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| Donnerstag | 11:00 - 13:00, 17:00 - 21:30 |
| Freitag | 11:00 - 13:00, 17:00 - 21:30 |
| Samstag | 17:00 - 21:30 |
| Sonntag | 11:00 - 13:00, 14:00 - 21:30, 17:00 - 21:30 |
Edwin-Trebes-Straße 2, 96361 Steinbach am Wald
Das Culinarium Atmosphera im Freizeit- und Tourismuszentrum Steinbach am Wald ist eine moderne Genussadresse in der Rennsteigregion Frankenwald. Im Fokus stehen fränkische und mediterrane Küche – ideal als kulinarischer Abschluss nach Ausflug, Sport oder Museumsbesuch.
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Trekkingplatz Kobach
Unser erster Trekkingplatz im Frankenwald. Er liegt im Norden des Naturparks, in der Nähe des Rennsteigs zwischen Ludwigsstadt und Kleintettau. Der Platz ist mit etwa 400 Quadratmetern sehr großzügig angelegt, so dass trotz gemütlicher Lagerfeuerrunde jeder seine Zelt-Ecke für sich findet.
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Lauensteiner Straße 18, 96337 Ludwigsstadt
Rundbau von zehn Metern Durchmesser mit einem achteckigen Fachwerkobergeschoss.
ca. 0,3 km entfernt
Das Freibad Ludwigsstadt ist von Mitte Mai bis Mitte September und je nach Wetterlage täglich von 10:00 Uhr bzw. 13:00 Uhr bis 19:30 Uhr geöffnet.
Kronacher Straße 39, 96337 Ludwigsstadt
Wenn die Sonne heiß vom Himmel strahlt und der Sommer die Natur in ihren schönsten Farben strahlen lässt, dann ist Freibadzeit.
ca. 0,4 km entfernt
Öffnungszeiten Fabrikverkauf: Montag bis Donnerstag von 7:00 bis 16:00 Uhr; Freitag von 7:00 bis 13:00 Uhr
Termine für Gruppenbesichtigungen auch samstags nach Vereinbarung möglich!
Alte Poststraße 12 - 13, 96337 Ludwigsstadt
Feine Suppen und soßen für die kreative und klassische Küche.
ca. 0,5 km entfernt
Ludwigsstadt
Ausgehend vom Schiefermuseum Ludwigsstadt erläutert der Geopfad die Erdgeschichte rund um den Eisenberg nordwestlich von Ludwigsstadt.
3:05 h 356 hm 356 hm 9,1 km easy
ca. 0,5 km entfernt
geschlossen
| Wochentag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | 13:00 - 17:00 |
| Mittwoch | 13:00 - 17:00 |
| Donnerstag | 13:00 - 17:00 |
| Freitag | 13:00 - 17:00 |
| Samstag | 13:00 - 17:00 |
| Sonntag | 13:00 - 17:00 |
Lauensteiner Straße 44, 96337 Ludwigsstadt
Ludwigsstadt war eines der Zentren der Schiefertafelfabrikation in Deutschland. Das Schiefertafelmuseum Ludwigsstadt ist ein Museum zum Anfassen!
ca. 0,6 km entfernt
Kronacher Straße 34, 96337 Ludwigsstadt
Das Hallenbad in Ludwigsstadt befindet sich im Bereich der Grundschule am “Grünen Band".
ca. 1,3 km entfernt
Ludwigsstadt
Vom Thünahof nach Spitzberg und zurück durch stille Wälder.
1:40 h 247 hm 272 hm 6,5 km easy
ca. 2,9 km entfernt
Frankenwaldstr. 14, 96337 Ludwigsstadt
ca. 3,0 km entfernt
ca. 3,3 km entfernt
Orlamünder Straße, 96337 Ludwigsstadt
Markgrafenkirche im Ludwigsstädter Ortsteil Lauenstein. Sonne unter der Burg.
ca. 3,3 km entfernt
jetzt geöffnet
| Wochentag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | 09:00 - 14:00 |
| Dienstag | 09:00 - 17:00 |
| Mittwoch | 09:00 - 17:00 |
| Donnerstag | 09:00 - 17:00 |
| Freitag | 09:00 - 17:00 |
| Samstag | 13:00 - 17:00 |
| Sonntag | 13:00 - 17:00 |
Außerhalb der Öffnungszeiten auf Anfrage
Orlamünder Str. 39, 96337 Ludwigsstadt
Die Frankenwald Confiserie Bauer in Ludwigsstadt-Lauenstein steht für handgefertigte Pralinen und Schokoladenspezialitäten aus dem Frankenwald. Ergänzend lädt das Café mit hausgemachten Kuchenangeboten zum Genießen vor Ort ein.